Libretto Carl Haffner und Richard Genée, nach dem Vaudeville "Le réveillon" von Henri Meilhac und Ludovic Halévy (1872), das auf die Komödie Das Gefängnis von


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Johann Strauss
Die Fledermaus
Operette in drei Akten

Libretto Carl Haffner und Richard Genée, nach dem Vaudeville "Le réveillon" von Henri Meilhac und Ludovic Halévy (1872), das auf die Komödie Das Gefängnis von Roderich Benedix (Berlin 1851) zurückgeht
Uraufführung

5. April 1874 , Wien (Theater an der Wien)


Besetzung.
Gabriel von Eisenstein, Rentier (Tenor)

Rosalinde, seine Frau (Sopran)

Frank, Gefängnisdirektor (Bariton)

Prinz Orlofsky (Mezzosopran oder Tenor)

Alfred, sein Gesangslehrer (Tenor)

Dr. Falke, Notar (Tenor)

Dr. Blind, Advokat (Bass)

Adele, Rosalindes Kammerjungfer (Sopran)

Ida, Adeles Schwester (Sopran)

Ballgäste des Prinzen Orlofsky (Tenor, Bass, Sopran und Alt):

Ali Bey, Ägypter

Ramusin, russischer Gesandtschaftsattaché

Carikoni, ein Marquis

Murray, Amerikaner

Melanie

Faustine

Felicitas

Sidi

Minni

Hermine

Sabine

Natalie

Frosch, Gefängniswärter (Sprechrolle)

Ivan, Kammerdiener des Prinzen Orlofsky (Sprechrolle)

Vier weitere Diener (Tenor und Bass)

Ein Amtsdiener (stumme Rolle)

Chor: Ballgäste. Masken. Bediente. Tänzer und Tänzerinnen ö

Ort: Badeort in der Nähe einer grossen Stadt

Zeit: Letztes Drittel des 19. Jahrhunderts

^ ERSTER AKT


Ouvertüre
Zimmer mit Mittel– und Seitentüren im Hause Eisensteins.


ERSTER AUFTRITT
Alfred hinter der Szene. Später Adele.
Nr. 1 – Introduktion
Beim Aufgehen des Vorhangs ist die Bühne leer. Von aussen ertönt der Gesang Alfreds.
Alfred

Täubchen, das entflattert ist,

Stille mein Verlangen,

Täubchen, das ich oft geküsst,

Lass dich wieder fangen!

Täubchen, holdes Täubchen mein,

Komm, o komm geschwinde,

Sehnsuchtsvoll gedenk ich dein,

Holde Rosalinde!
Adele lachend mit einem offenen Briefchen in der Hand auftretend

Hahahaha!

Was schreibt meine Schwester Ida?

Die ist nämlich beim Ballett...

(Aus dem Briefe lesend.)

"Wir sind heut auf einer Villa,

Wo es hergeht flott und nett.

Prinz Orlofsky, der reiche Suitier,

Gibt heute abend dort ein Grand-Souper.

Kannst du dir eine Toilette von deiner Gnädigen annektieren

Und elegant dich präsentieren,

So will ich gern dich ein dort führen.

Mach dich frei nur, und ich wette,

Dass wir gut uns amüsieren.

Langeweile gibt es nie da!" –

So schreibt meine Schwester Ida.

Ach, ich glaub's, ich zweifle nicht,

Wäre' gar zu gern von der Partie;

Doch recht schwierig ist die G'schicht' –

Könnt ich nur fort, wüsst ich nur wie?

Ach, wenn ich jenes Täubchen wäre',

Fliegen könnte hin und her,

Mich in Wonne und Vergnügen

In dem blauen Äther wiegen!

Ach, warum schufst du, Natur,

Mich zur Kammerjungfer nur?
Alfred singt von aussen

Täubchen, das entflattert ist,

Stille mein Verlangen...
Adele spricht

Was ist denn das für ein Gewinsel? Ob man wohl eine Minute nachdenken kann?
Alfred fortfahrend

Täubchen, das ich oft geküsst, Lass dich wieder fangen!
Adele eine Münze in ein Papier wickelnd

Ich muss ihm nur ein Sechserl spendieren, sonst hört der Hofsänger nicht auf! (Wirft das Geld aus dem Fenster.)
Alfred wie oben

Täubchen, holdes Täubchen mein,

Komm, o komm geschwinde,

Sehnsuchtsvoll gedenk ich dein,

Holde Rosalinde!
Adele

Was, Rosalinde? Das ist kein Strassentenor, sondern ein Verehrer und nicht einmal von mir, sondern von meiner Gnädigen! (Ruft zum Fenster hinaus) Eine Adele ist hier und keine Rosalinde, wenigstens nicht für Sie! Verlassen Sie den Garten, sonst wird man einen ganz anderen Tenor mit Ihnen singen. (Er verschwindet samt seinem Tenor) Der ist sicher irgendwo einem Männergesangverein ausgekommen. Schade, ich hätte' mir ihn doch näher ansehen sollen; vielleicht kann ich ihn noch erreichen! (Läuft ab.)


^ ZWEITER AUFTRITT
Rosalinde. Dann Adele.
Rosalinde tritt erregt auf

Er ist's! Alfred, er, der mich vor vier Jahren anbetete, als ich noch frei war! Ich habe ihn gleich erkannt an seinem Tenor und an seiner Keckheit. Nur ein Tenor kann so keck sein, und nur ein kecker Mensch kann so Tenor singen! Er wagt es, hier vor dem Hause meines Gatten mich durch sein hohes A zu kompromittieren!
Adele eintretend für sich

Keine Seele mehr zu erblicken. – Ah, da ist meine Gnädige! Jetzt heraus mit der Geschichte; sie sei kurz, aber rührend! (Laut, kläglich) Gnädige Frau, meine arme Tante ist so krank!
Rosalinde für sich

Sicher hält er mich für treulos, glaubt vielleicht, ich liebe einen anderen, und ich habe doch bloss geheiratet.
Adele kläglicher

Gnädige Frau, meine arme Tante ist krank!
Rosalinde immer noch für sich

Aber wie kommt er, der vor vier Jahren spurlos aus Wien verschwand, so plötzlich in diesen Badeort?
Adele schluchzend

Gnädige Frau, meine arme Tante ist so krank!
Rosalinde

Wer ist krank?
Adele

Meine Tante!
Rosalinde

Deine Tante?
Adele

Ja, meine Tante!
Rosalinde ungeduldig

Aber kann ich sie denn gesund machen?
Adele

Das verlange ich gar nicht, wenn Sie es auch könnten.
Rosalinde

Na also!
Adele weiterschluchzend

Aber es ist doch die Pflicht einer guten Nichte, ihre arme Tante zu besuchen und zu fragen: "Wie geht's? Wie befinden Sie sich? Noch immer fidel und munter?"
Rosalinde

Deine arme, kranke Tante?
Adele

Darum bitte ich Sie, mir aus Rücksicht für meine nichtige Liebe freien Ausgang zu gewähren.
Rosalinde bestimmt

Unmöglich!
Adele bittend

Gnädige Frau!
Rosalinde

Unmöglich, sage ich. Hast du denn vergessen, dass mein Gemahl heute seine fünftägige Arreststrafe antreten muss? Dreimal ist sie schon verschoben worden; aber heute muss er sich stellen, sonst wird er gestellt.
Adele

Aber ich weiss noch immer nicht, warum der gnädige Herr eigentlich eingesperrt wird?
Rosalinde

Weil er einem Amtsdiener ein paar Hiebe mit der Reitpeitsche gegeben und ihn einen Stockfisch genannt hat.
Adele

Wegen so einem bisserl?
Rosalinde

Er hat schon an alle Instanzen appelliert, aber das wird ihm eher schaden als nützen.
Adele

Wenn es ihm aber dennoch nützt?
Rosalinde

So wird es dir nichts nützen, denn ich kann dich nicht eine Stunde entbehren.
Adele

Nicht? O meine arme, arme Tante! So darf ich dich nicht mehr wiedersehen auf Erden? Eine solche Tante wie diese Tante – noch keine Nichte Tante nannte!
Nr. 1a – Ende der Introduktion
Adele

Ach, ich darf nicht hin zu dir,

Und du sehnst dich so nach mir,

Deiner heissgeliebten Nichte.

Gar zu traurig ist die G'schichte!

Ach, warum schuf die Natur

Mich zur Kammerjungfer nur?
Rosalinde

Nein, du darfst heut nicht zu ihr,

Und wenn sie sich auch sehnt nach dir!

Wohl traurig klingt die G'schichte

Von der geliebten Nichte.

Ja, warum schuf die Natur

Dich zur Kammerjungfer nur?
Adele schluchzend ab.


^ DRITTER AUFTRITT
Rosalinde.
Rosalinde allein

Wie glücklich die alte Tante ist, eine so liebevolle Nichte zu haben! Es wird nicht so gefährlich sein, hoffe ich. Ich kann sie ja nicht entbehren, weil ich nicht allein bleiben darf, wenn mein Mann in der Tat seine Strafe antreten muss. Und der wird er nicht entgehen, denn jetzt hat er die Richter erst recht erbittert gegen sich. (Ihr Blick fällt auf Alfred, der in der Mitteltür erscheint.) Himmel, Alfred!


^ VIERTER AUFTRITT
Rosalinde. Alfred.
Alfred vortretend

Warum denn nicht: mein Alfred und mir mit offenen Armen entgegengeflogen?
Rosalinde

Mein Herr, ich bin verheiratet!
Alfred

Das geniert mich nicht!
Rosalinde

Aber mich! Entfernen Sie sich!
Alfred

Ich bin ja nicht gekommen, um mich zu entfernen!
Rosalinde

Himmel, wenn mein Mann erschiene!
Alfred

Das geniert mich nicht! Übrigens erscheint er nicht, er muss brummen.
Rosalinde

Nein, nein! (den Blick erhebend) Vater im Himmel, lass ihn nicht brummen, ich bitte dich!
Alfred

Er muss brummen, da hilft ihm kein Gott!
Rosalinde

Ich bitte, ich beschwöre Sie, verlieren Sie sich!
Alfred

Wohlan, ich verliere mich, jedoch nur unter der Bedingung, dass ich wiederkehren darf, wenn Ihr Gemahl brummt. Schwören Sie mir, dass Sie mich empfangen werden, wenn Sie Strohwitwe sind, und ich entferne mich augenblicklich. (theatralisch) Schwöre!
Rosalinde

Es sei... ich schwöre!
Alfred

Nun denn... ich gehe! (Bleibt stehen.)
Rosalinde ungeduldig

Sie gehen aber nicht, sondern stehen noch immer! Leben Sie wohl!
Alfred singt

Kein Lebewohl! Auf Wiedersehen! Bald bin ich wieder da! (Ab.)


^ FÜNFTER AUFTRITT
Rosalinde.
Rosalinde allein

Oh, wenn er nur nicht singen wollte! Seinem Dialog bin ich noch allenfalls gewachsen, aber vor seinem hohen B schmilzt meine Kraft dahin! O Schicksal, Schicksal, warum hast du mir das angetan? In dem Augenblick, wo du mir die Gegenwart des Gatten entziehst, führst du mir das Bild der Vergangenheit vor Augen. Was soll aus der Zukunft meiner Pflichten werden? Meine einzige Hoffnung beruht jetzt noch auf dem Ausspruch des Gerichts. Wird meinem Gatten die Arreststrafe erlassen, dann ist alles gut! Oh, wenn die Richter wüssten, welche Verantwortung sie durch seine Verurteilung auf sich laden, sie würden Gnade walten lassen! (horcht) Ha, er kommt! Er zankt mit seinem Advokaten. Ein böses Zeichen!


^ SECHSTER AUFTRITT
Rosalinde. Eisenstein. Blind, Aktenstösse unterm Arm, Augengläser und Perücke.
Nr. 2 – Terzett
Eisenstein aufgeregt eintretend

Nein, mit solchen Advokaten

Ist verkauft man und verraten;

Da verliert man die Geduld!
Rosalinde

Nur Geduld!
Blind

Nur Geduld!
Eisenstein

Statt dass jetzt die Sache beendet,

Hat's noch schlimmer sich gewendet,

Und daran ist er nur schuld!
Blind

Wer ist schuld?
Rosalinde

Der ist schuld? Der wäre schuld?
Eisenstein

Ja, der ist ganz allein nur schuld!
Rosalinde

Der Herr Notar?
Blind

Das ist nicht wahr!
Eisenstein

Du wirst schon sehn!
Rosalinde

Was ist geschehn? Erkläre dich!
Eisenstein

So höre mich!
Blind

Nein, erst will ich verteid'gen mich!
Eisenstein

Ersparen Sie sich diese Müh!

So etwas ist nicht zu verteid'gen!
Blind

Mir scheint, Sie wollen mich beleidigen?
Rosalinde

Nur ruhig Blut! Warum die Wut?
Eisenstein

Der Herr Notar schwatzt wie ein Star.
Blind

Herr Eisenstein fing an zu schrein.
Eisenstein

Sie stottern ja bei jedem Wort!
Blind

Sie schimpfen ja in einem fort.
Eisenstein

Sie krähen wie ein Hahn!
Blind

Sie sind ein Grobian!
Eisenstein

Sie sind ein Dummrian!
Blind

Sie sind sehr inhuman!
Eisenstein

Sie reden lauter Lebertran

Und drehen sich wie ein Wetterhahn!
Blind

Sie rasen wie im Fieberwahn

Und kollern wie ein Puterhahn!
Rosalinde zu Eisenstein

Doch schone dein Organ,

Es sei nun abgetan.

(zu Blind)

Das beste wäre, Sie gehen hinaus,

Sonst wird noch ein Skandal daraus!
Eisenstein

Ja, sie hat recht! Gehen Sie hinaus,

Sonst wird noch ein Skandal daraus!
Blind

Nein, diesen Ton hält man nicht aus.

Ich gehe schon, ich geh hinaus! (Ab)
Rosalinde

Beruhige endlich diese Wut.

Verurteilt bist du; nun denn – gut!

Ergib dich drein, und nach fünf Tagen,

Schon nach fünf Tagen ist die Geschichte abgemacht.
Eisenstein

Fünf Tage sagst du? Jetzt sind's gar acht!

Man hat mir drei dazugeschlagen.

So weit hat's dieser Mensch gebracht!

Noch heute soll ich stellen mich,

Und komm ich nicht, so holt man mich!
Rosalinde

Das ist zu stark, das muss ich sagen.
Eisenstein

Nicht wahr?
Rosalinde

Ach, mein armer, armer Mann,

Noch heute also musst du dran?

Was kann ich dir zum Tröste sagen?

Wie soll ich das ertragen?
Eisenstein

Ach, mit solchen Advokaten

Ist verkauft man und verraten!

Da verliert man die Geduld!
Rosalinde

Und daran ist der nur schuld!
Blind tritt wieder ein

Wer ist schuld?
Rosalinde

Sie sind schuld!
Eisenstein

Der ist ganz allein nur schuld!
Blind

Wenn Sie nur erst wieder frei,

Prozessieren wir aufs neu,

Und ich werde Ihnen dann schon zeigen, was ich kann:

Rekurrieren, appellieren, reklamieren,

Revidieren, rezipieren, subvertieren,

Devolvieren, insolvieren, protestieren,

Liquidieren, exzerpieren, extorquieren,

Arbitrieren, resummieren, exkulpieren,

Inkulpieren, kalkulieren, konzipieren...
Rosalinde, Eisenstein

Hören Sie auf, es ist genug!
Blind

Und Sie müssen triumphieren!
Rosalinde

Ob Sie Berge von Papieren

Auch dabei zusammenschmieren,

Doch Sie werden schliesslich sich blamieren

Ja, ach ja, blamieren!
Eisenstein

Wenn Sie jetzt nicht retirieren,

Muss ich Sie hinausbugsieren

Und vielleicht noch schliesslich attackieren!

Muss ich Sie hinausbugsieren!
Blind

Rekurrieren, appellieren, reklamieren,

Revidieren, rezipieren, subvertieren,

Devolvieren, involvieren, protestieren,

Liquidieren, exzerpieren, extorquieren,

Ja, Sie werden triumphieren,

Triumphieren sicherlich!
Rosalinde

Ach, mit solchen Advokaten

Ist man übel oft beraten,

Und fürwahr, man braucht Geduld.

Statt dass jetzt die Sach' beendet,

Hat's noch schlimmer sich gewendet,

Und nur der allein ist schuld!
Eisenstein

Nein, mit solchen Advokaten

Ist verkauft man und verraten

Und verliert man die Geduld.

Statt dass jetzt die Sach' beendet,

Hat's noch schlimmer sich gewendet,

Und daran ist der nur schuld!
Blind

Ach, wir armen Advokaten

Sollen immer helfen, raten,

Dazu braucht man viel Geduld.

Statt dass jetzt die Sach' beendet,

Hat's noch schlimmer sich gewendet,

Und daran

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